Gute Nachrichten: Ihr Baby ist glücklicher, als Sie dachten!

Unermüdlich arbeiten Sie als Eltern dafür, Ihr Baby glücklich zu machen und alle Bedürfnisse des kleinen Erdenbürgers zu befriedigen. Doch oft ist es gar nicht so leicht zu erkennen, ob man dabei einen guten Job macht;  in den ersten Monaten können sich Neugeborene einfach noch nicht so gut ausdrücken. Hier kommen ein paar Hinweise, an denen Sie sehen können, dass Sie ein glückliches und zufriedenes Baby großziehen.

Keine Nachrichten sind gute Nachrichten

In den ersten Lebensmonaten können die meisten Babys noch nicht einmal lächeln. Aber das ist völlig in Ordnung! Ihr Baby muss nicht lachen, damit Sie wissen, dass es ihm gut geht. Machen Sie sich keine Sorgen: In den meisten Fällen wird sich Ihr Baby bemerkbar, wenn es etwas braucht oder es ihm an etwas fehlt. Und all die andere Zeit? Wenn es nicht weint, kein grimmiges Gesicht zieht? Dann wird Ihr Baby wahrscheinlich einfach rundum zufrieden und glücklich sein. Babys können sich noch nicht auf vielfältige Weise ausdrücken. Vertrauen Sie einfach darauf, dass Ihre Nähe, Ihre Stimme und Ihr Lächeln  tröstet und beruhigt. Wenn Ihr Baby nicht zufrieden ist, wird es Sie das wissen lassen.

Sichtbare Zeichen für Unbehagen

Nicht alle Babys weinen sofort beim ersten Anflug von Unbehagen. Gerade in den ersten Monaten winden sich viele Babys hin und her, um es sich gemütlicher zu machen, wenn sie nicht ganz zufrieden damit sind, wie sie gehalten werden. Auch eine volle Windel oder Hunger können zu Babys Unzufriedenheit beitragen. Wenn Ihr Baby einfach ruhig in Ihren Armen liegt, dann machen Sie definitiv etwas richtig.

Wenn Babys an Ausdrucksstärke gewinnen

Irgendwann nach den ersten Monaten wird Ihr Baby anfangen zu lächeln. Und später lachen – als direkte Reaktion auf etwas, das Sie tun, zum Beispiel lustige Geräusche, mit ihren Händen und Füßen spielen oder sie ein bisschen mit diesen niedlichen, weichen Öhrchen kitzeln.
In dieser Zeit, wenn Ihr Baby mehr und mehr lernt, zu zeigen, wenn es glücklich und zufrieden ist, sollten Sie es ruhig häufiger zum Lachen bringen. Denn gemeinsames Lachen verbindet!

1 Jahr und später  

Nach etwa einem Jahr, in dem Ihr Baby Sie ganz genau beobachtet hat und mit Ihnen gemeinsam gelacht hat, wird es versuchen, auch Sie zum Lachen zu bringen. In dieser Zeit entwickeln Sie nämlich einen Sinn für Humor. Da braucht es nur den kleinsten Grund für ein endloses, strahlendes Lachen. Spielen Sie doch mal „Bubu-Kiek“ bzw. „Kuck-Kuck“  (Sie wissen schon, dieses Spiel, in dem sich das Kuscheltier versteckt und unerwartet mal hier, mal dort auftaucht) mit diesem kleinen Doudou. Na, wer lacht sich am meisten schlapp? Es macht Ihr Baby glücklich, wenn es Sie glücklich machen kann. Und es wird die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Wonneproppen noch inniger werden lassen.