5 clevere Tipps für werdende Mamas

Du bringst ein neues Leben in diese Welt. Das ist wundervoll! Und sicher auch ein wenig beängstigend für dich. Sorgst du dich noch um die Geburt und die Zeit danach? Dann haben wir hier einige Tipps, die dich ganz bestimmt beruhigen werden.

Geburtspläne? Bleibe flexibel!

Einen Plan zu haben, ist immer gut. Aber manche Dinge lassen sich nun mal nicht so gut in Checklisten packen. Wehen zum Beispiel kommen und gehen meistens wie sie wollen. Also ist es gut, wenn du gedanklich alle Optionen der Geburt durchgehst, auf alles vorbereitet bist – und dann auf deinen Körper hörst, wenn es soweit ist.
Und denk dran: Es kommt absolut nicht darauf an, ob du natürlich oder per Kaiserschnitt gebärst, ob du dich im Krankenhaus für eine Epiduralanästhesie entscheidest oder für eine medikamentenfreie Hausgeburt. Jede Geburt ist wundervoll!

Stillen? Nicht der heilige Gral

Ja, das Stillen bietet einige Vorteile. Aber nicht stillen (können) ist auch kein Weltuntergang. Manchmal produziert der Körper einfach nicht genug Muttermilch oder das Baby hat Probleme „anzudocken“, und das ist in Ordnung so. Die Flasche geben macht dich nicht zu einer schlechten Mutter.
Generell kann das Füttern am Anfang ziemlich anstrengend sein. Versuch mal, daraus ein schönes kleines Ritual zu machen. Wickel dein Kleines in eine niedliche Decke, kuschle es eng an dich und nimm dir Zeit. Es gibt überhaupt keinen Grund für Eile.

Fotos nicht vergessen!

Obwohl es diese Hektik rund um Alltagspflichten vorerst nicht mehr gibt – ab der Geburt wird es dir wahrscheinlich so vorkommen, als würde die Zeit nur so davonfliegen. Also mache viele Fotos! Ehe du dich versiehst, wird aus deinem niedlichen Baby ein wildes Kleinkind. Wie wäre es also mit einem wöchentlichen Vergleichsfoto, um zu dokumentieren, wie dein Kleines wächst? Nimm dafür einfach ein großes Kuscheltier für den Vergleich und sieh dabei zu, wie aus diesem winzigen Bündel quasi über Nacht ein kleiner Riese wird.

Wäsche? Viel Wäsche!

Warum verrät einem eigentlich niemand, dass mit Kindern auf einmal ständig und alles schmutzig ist? Bereite dich darauf vor, dass du sehr sehr viel waschen wirst. Gefühlt hunderte von süßen winzigen Outfits pro Woche. Und auch der Nachwuchs selbst braucht gelegentlich ein Bad. Investiere daher ruhig in eine gute Wickelauflage (), ein paar weiche Handtücher oder so ein cooles Badecape. Und vielleicht auch in eine XXL Waschmittelpackung ….

Baby schläft? Schlaf auch du!

Ein Baby großziehen ist richtig anstrengend, besonders am Anfang. Mehrmals pro Nacht stehst du auf – und vielleicht weißt du selber manchmal nicht mehr, wo oben und unten ist. Also: Immer, wenn dein Baby schlummert, flitze auch du schnell ins Bett und versuche, ein wenig Schlaf zu bekommen. Oder nimm ein entspannendes Bad. Eine ausgeruhte Mami ist eine glückliche Mami, also gib nicht nach, wenn es darum geht, dir Zeit für dich selbst zu nehmen. Und bis dahin: Tieeeef durchatmen. Alles wird gut!